Antwort:
Quelle Wikipedia: […] Ein Lot ist in der Geometrie eine Strecke oder Gerade, die auf einer gegebenen Geraden oder Ebene senkrecht steht. […]
Und nun münzen wir den obigen Text mal auf das Lebewesen um:
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Quelle Wikipedia: […] Ein Lot ist in der Geometrie eine Strecke oder Gerade, die auf einer gegebenen Geraden oder Ebene senkrecht steht. […]
Und nun münzen wir den obigen Text mal auf das Lebewesen um:
Folgende Bilder stammen aus dem Buch „Vom Fluchttier zum Designerpferd: Wege und Irrwege in der Pferdezucht*“ und sind von Dianne Breeze gezeichnet worden. Der Reiter und das Pferd sind weltweit bekannt.
Antwort:
Im vorherigen Artikel (Tragfähigkeit) hatte ich den veränderten Schwerpunkt bereits angedeutet. Hier nun etwas ausführlicher:
[Frage] Welche Auswirkung hat die veränderte Statik auf den Schwerpunkt? weiterlesen
Antwort:
Tragemuskeln kann ein Pferd nur haben / aufbauen, wenn es trägt. Daher müsste die Frage lauten „Woran erkenne ich ein tragfähiges Pferd?“.
[Frage] Wie erkenne ich ob ein Pferd Tragemuskeln hat? weiterlesen
Der Herbst ist da, die Pferde werden von der Weide getrieben und kommen (größtenteils) wieder in die Boxen. Leider häufen sich auch wieder die unbemerkten Unfälle.
Der folgende Bericht erfolgt in Absprache mit der Besitzerin und dem Hinweis: Pferde leiden still! – Einen anderen Bericht zum Thema findet ihr hier: Pferde leiden still I
Antwort:
Der Rumpf hebt sich zwischen den Schultern nach oben – ergo Aufrichtung!
Ihr dürft wieder turnen, denn ich habe ganz tolle Übungen für euch 😀
[Frage] Was bedeutet „aus der Schulter rausheben“? weiterlesen
Durch unsere Aufklärung bringen wir Pferdebesitzer und -halter dazu, genauer hinzuschauen und bestehende Abläufe zu hinterfragen. Wir schaffen Wissen – und damit lösen sich auch Illusionen auf.
„Mit dem Wissen wächst der Zweifel“, sagte bereits Johann Wolfgang von Goethe – und genau das lässt sich auch in der Pferdewelt beobachten. Je mehr man versteht, desto häufiger beginnt man zu hinterfragen, ob bestimmte Vorgehensweisen tatsächlich logisch, sinnvoll und nachhaltig sind.
Immer wieder werde ich zu Pferden gerufen, die bereits eine lange „Therapiegeschichte“ hinter sich haben: Osteopathen, Physiotherapeuten, Tierärzte, mehrere Behandlungen von allen beteiligten. Oft heißt es danach: Das Pferd lief kurzzeitig besser – und trotzdem sind die Probleme nach kurzer Zeit wieder da. Dann folgt fast immer dieselbe Aussage: „Irgendwann muss es doch jemanden geben, der das dauerhaft lösen kann!“
Doch genau hier liegt der entscheidende Denkfehler: Die Verantwortung wird nach außen abgegeben.
Ich sehe meine Aufgabe deshalb auch in der Aufklärung. Ich erkläre, was ich am Pferd erkenne, zeige Strukturen wie Muskulatur, Knochenpunkte und Sehnenverläufe und lasse Besitzer selbst erleben, wie sich Bewegung mit und ohne Defizite anfühlt. Ziel ist nicht nur Verständnis – sondern Bewusstsein für Zusammenhänge, die man nicht mehr „wegbehandeln“ kann.
Manche reagieren darauf mit echter Bereitschaft zur Veränderung. Sie beginnen, ihr Training anzupassen, denken um – und genau dort entstehen oft nachhaltige Verbesserungen.
Andere hingegen suchen weiterhin nach der schnellen Lösung: „Wann ist das Pferd wieder reitbar?“, „Geht ein Turnier nächste Woche?“, „Könntest du es wieder einrenken, damit es läuft?“
Diese Haltung zeigt ein grundsätzliches Problem: Das Pferd wird nicht als fühlendes Lebewesen mit Anpassungsgrenzen gesehen, sondern als funktionierendes System, das wieder „hergestellt“ werden soll.
In einem Gespräch wurde ich einmal ernsthaft gefragt: „Haben Pferde eigentlich Gefühle?“
Die Antwort ist eindeutig: Ja!
Pferde sind Lebewesen mit einem Nervensystem, mit Wahrnehmung, mit Emotionen. Angst, Schmerz, Stress – all das sind keine Interpretationen, sondern biologische Realitäten. Als Fluchttiere sind diese Gefühle sogar überlebenswichtig.
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Der Mensch möchte das Pferd als Reittier nutzen. Die Natur sah dies bei der Erschaffung der Equiden allerdings nicht vor.
Daher ist ein gezielter Aufbau des Pferdekörpers von größter Wichtigkeit, um frühzeitigen Verschleiß zu vermeiden.
Das Körpertraining verändert die Beckenstellung des Pferdes, welches so mehr Last aufnehmen und die Wirbelsäule von hinten nach vorne anheben kann. Daraufhin kann das Pferd sich und den Reiter in ausbalancierter Selbsthaltung tragen und bleibt gesund.
Wir haben es geschafft einen Bereich für euch zu gestalten, in dem wir euch aus der Ferne beim Training eurer Pferde unterstützen können.
Zur Verfügung steht euch ein geschütztes Forum, in dem ihr Lehr-Videos von uns sehen, selber Videos und Bilder von eurem Pferd einstellen (über eine externe Plattform) und natürlich Fragen stellen könnt. Das Forum ist Datenschutzkonform und nur ihr seht euren Bereich. So ist ein privates Lernen möglich.
Einen Austauschbereich mit allen Teilnehmern stellen wir euch auch zur Verfügung sowie fachliche Beratung zum Thema Zuchtveränderungen, Pferdefütterung, Equipment, Krankheiten (wobei keine Ferndiagnosen erstellt werden).
Nähere Informationen findet ihr hier: Onlinetraining